+++ Kein Training am Freitag, 20. Juli 2018 +++ Training in den Sommerferien am 29.8., 3.9. und 5.9. ab 19 Uhr +++

Die ersten Punkte sind in der Scheune

am . Veröffentlicht in Herren II

Gemach gemach Kurt.

Unser Spiel bei der TSG Heidelberg war erst kurz vor halb zwölf zu Ende. Und der ausgeguckte Berichteschreiber brauchte nach diesem Spiel erst mal viel Erholung - denn die beiden 17:15 Sätze haben mächtig an den Kräften gezehrt.

Und erst einmal soll auch erwähnt sein,  dass die Anfahrt wie immer ganz schön nervig war. Das Finden der Halle ist die eine Sache, einen Parkplatz eine ganz andere. Aber am Ende hat des dann doch geklappt.

Los ging es dann mit den Doppeln. Leider wurden dabei die beiden Roland's ihrem Ruf als eingespieltes Doppel nicht gerecht. Nervenstark dafür die beiden Ding's und souverän die beiden Schmidt's. 2:1

Vorne wollten und konnten wir dann auch nachlegen. Aber RdÄ brauchte für seinen Sieg 6 1/2 Sätze, weil zwei Sätze erst mit 17:15 gewonnen wurden und im Entscheidungssatz auch noch ein 1:6 aufgeholt werden musste. RdJ gewann dafür letztlich sicher in 4. 4:1

Leider brachte Frank anschliessend ein 2:0 nicht nach Hause und Rüdiger nach eigenen Worten keinen Ball auf den Schläger. Als dann auch noch Sven trotz großem Kampf gegen die benoppte Gegnerrückhand die Segel streichen musste, hatten die Gastgeber ausgeglichen.

Erst Stefan schaffte es den Lauf der Heidelberger zu stoppen - wieder Führung - 5:4

Glücklicherweise bekam RdÄ im zweiten Spiel Unterstützung von den erstmals genutzten Netzen. Und auch über zu wenige Kantenbälle brauchte er sich nicht zu beklagen. So gab es ein schnelles 3:0. Leider fehlten genau dieses viele Glück dann RdJ. 9:11 im 5. Schade. Führung gehalten - 6:5.
Kurz darauf prophezeite der Teamälteste das spätere Endergebnis.

Am schimpfenden Rüdiger konnte man den Verlauf seines zweiten Einzels gut hören - aber Frank war gaaaanz ruhig, cool und souverän.
Und Sven, der eigentlich gar nicht mehr spielen wollte, lies seinen Gegner in 3 Sätzen genau 11 Punkte. 8:6

Wie war es nun um das Nervenkostüm von Stefan bestellt?
Einem lockeren Satz 1 folgten hoffnungsvolle Rufe der Gastgeber. Denn Stefan sah sich einem 1:2 Satzrückstand gegenüber.
Aber schnell hatte er erkannt, dass er einfach wieder ein wenig cleverer und konsequenter spielen muss. Nur das einfach so umzusetzen ist oft gar nicht so einfach - nicht aber für Stefan. Genau der selbst gegebenen Marschroute folgend, lies er sich am Ende von seinem Gegner gratulieren und wir hatten

9:6 gewonnen.